Allerweltsmelodien


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9 thoughts on “ Allerweltsmelodien

  1. Er bemängelt Allerweltsmelodien, das ständige Wiederholen der gleichen Riffs und die immer gleichen Arrangements. Es werde kaum Spannung aufgebaut und nichts bleibe wirklich im Gedächtnis haften. Allerdings lobt auch er Bad Devil als „verrocktes Spiritual“ und das Instrumental Ants als Lehrstück dafür, wie man einen Ameisenhaufen nisdeftdechanratock.tiasabsodersfecsibasournewssuanhahy.co(s): Progressive Metal.
  2. Allerweltsmelodien, trümmlige Reggaerhythmen, gmögige Harmlosigkeit: Was spricht überhaupt noch für die Berner Band? Christian Hubschmid Aktualisiert: , Author: Christian Hubschmid.
  3. Link: Neues von Andreas Dorau zum Wer „Happy Birthday" singt, fliegt raus: Zum Geburtstag gönnt sich der skurrile Hamburger Andreas Dorau gl.
  4. Wie gewohnt liess er ganz unbekümmert seine fröhlich-schiefen Allerweltsmelodien erklingen, begleitet von dem scheppernden Beat der aus seiner Verstärkerbox rumpelte. Die anscheinend schmerzfreien Fahrgäste liessen es wie immer über sich ergehen – bis auf einen! Der Deutsche Sven D. .
  5. Allerweltsmelodien, trümmlige Reggaerhythmen, gmögige Harmlosigkeit: Was spricht überhaupt noch für die Berner Band? Christian Hubschmid Aktualisiert: ,
  6. Ralf J. Günther von den Babyblauen Seiten findet es zwar mit seinem „endlosen Aneinandergereihe von Allerweltsmelodien, Rockleerformeln und Progklischees [ ] nicht auszuhalten“, Jörg Schumann jedoch resümiert: „Unter dem Strich bietet Transatlantic nichts Neues, aber das auf perfekte Art und Weise.“.
  7. Schade nur, dass sie im Rahmen der auf „The Chosen Few“ enthaltenen Predigten übertrieben oft auf Allerweltsmelodien und Schüttelreime zurückgreifen. Auch wenn sich WORLDVIEW selbst als Prog-Metal-Band bezeichnen und den ein oder andere Frickel-Part eingebaut haben, spielen sie doch ziemlich klassischen US-Power-Metal.

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